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DynDNS unter Linux: der native Client

Der native Linux-Client hält deinen Hostnamen automatisch auf der öffentlichen IP deines Rechners — als systemd-Dienst, der ab Boot und ohne angemeldeten Benutzer läuft. Es gibt Pakete für Debian/Ubuntu und Fedora/RHEL sowie ein Tarball für alles andere, jeweils für x86-64, ARM64 und ARMv7 (Raspberry Pi).

Schritt für Schritt

  1. Lade das passende Paket von der Downloads-Seite (im Dashboard unter „Downloads“) und installiere es — per dpkg, rpm oder install.sh aus dem entpackten Tarball.
  2. Führe sudo dnsbeacon-client configure aus — Hostname und API-Key (dyndns_…, aus dem Dashboard) werden abgefragt, die Key-Eingabe bleibt unsichtbar.
  3. Übernimm die Konfiguration mit sudo systemctl restart dnsbeacon-client. Den Zustand zeigt dnsbeacon-client status, das Log journalctl -u dnsbeacon-client; die Parameter unten decken Sonderfälle wie IPv6-only ab.

Diese Werte eintragen

Terminal

Installation:
Paket von der Downloads-Seite laden (Dashboard → Downloads): sudo dpkg -i dnsbeacon-client_*.deb, sudo rpm -i dnsbeacon-client-*.rpm oder sudo sh install.sh aus dem Tarball
Einrichten:
sudo dnsbeacon-client configure --hostname myhouse.dnsfollowme.uk
--hostname <fqdn>:
Hostname, der aktuell gehalten wird
--interval <min>:
Minuten zwischen den IP-Prüfungen (Standard 5)
--ipv4 / --no-ipv4:
IPv4 (A-Record) aktualisieren — Standard an
--ipv6 / --no-ipv6:
IPv6 (AAAA-Record) aktualisieren — Standard aus; --no-ipv4 --ipv6 für reines IPv6 (z.B. DS-Lite)
--api-key-stdin:
API-Key von stdin lesen (für Skripte); ohne Flag wird er unsichtbar abgefragt
Übernehmen:
sudo systemctl restart dnsbeacon-client
Prüfen:
dnsbeacon-client status bzw. sudo dnsbeacon-client once --force
Log:
journalctl -u dnsbeacon-client -f

Der API-Key ist ein dyndns_…-Key aus dem Dashboard — Account-Passwörter lehnt der Server ab. Der Client läuft als systemd-Dienst unter root und aktualisiert ab Boot auch ohne angemeldeten Benutzer. Er hält sich per Auto-Update aktuell, und zwar auf demselben Weg, auf dem er installiert wurde (dpkg, rpm oder Binary-Tausch). Für Systeme ohne dpkg/rpm — Alpine, Arch, NAS-Firmware — gibt es ein Tarball mit install.sh; das Binary ist statisch gelinkt und hat keine Abhängigkeiten.

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