Der native Linux-Client hält deinen Hostnamen automatisch auf der öffentlichen IP deines Rechners — als systemd-Dienst, der ab Boot und ohne angemeldeten Benutzer läuft. Es gibt Pakete für Debian/Ubuntu und Fedora/RHEL sowie ein Tarball für alles andere, jeweils für x86-64, ARM64 und ARMv7 (Raspberry Pi).
Terminal
Der API-Key ist ein dyndns_…-Key aus dem Dashboard — Account-Passwörter lehnt der Server ab. Der Client läuft als systemd-Dienst unter root und aktualisiert ab Boot auch ohne angemeldeten Benutzer. Er hält sich per Auto-Update aktuell, und zwar auf demselben Weg, auf dem er installiert wurde (dpkg, rpm oder Binary-Tausch). Für Systeme ohne dpkg/rpm — Alpine, Arch, NAS-Firmware — gibt es ein Tarball mit install.sh; das Binary ist statisch gelinkt und hat keine Abhängigkeiten.
Lege ein kostenloses DNS-Beacon-Konto an, füge einen Hostnamen hinzu und erzeuge einen API-Schlüssel – danach kannst du die Einrichtung oben abschließen.
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